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© 2021 Verlag von Juergen K. Klimpke zu Schleiz
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Auch während der Pandemie sind die Publikationen in Schleiz bei Bilderboot Schleiz (ehem. Photo Porst), im Zeitungsgeschäft Munzert, in der WEKA und in der Buchhandlung am Neumarkt erhältlich. Sie können auch über diese Internetseite per E-Mail bestellen. Klicken Sie dazu auf einen der Links in den rechts stehenden Beschreibungen und senden Sie mir eine E-Mail. Bitte vergessen Sie Ihre Adresse nicht.

Winter- und Weihnachtsgeschichten aus

Schleiz und Umgebung

In Schleiz (Thüringen) findet der Winter gern sein Zuhause. 21 Geschichten aus der Advents-, Weihnachts- und Winterzeit und aus drei Jahrhunderten erzählen humorvoll, sachlich und nachdenklich vom Leben im Winter in der einstigen Residenzstadt. Erlesen Sie unter anderem, wie ein kleiner Junge im 19. Jahrhundert seinen nicht gerade begüterten Eltern ein weihnachtliche Freude macht, wie Menschen füreinander da sind, warum ein missratener Weihnachtsstollen den Familienfrieden gefährdete, worauf man in den "12 Nächten" achten sollte und warum der Weihnachtsmann einst seine Werkstatt mitten in Schleiz hatte. Für besondere Buchliebhaber wurde ein zu den im Buch enthaltenen Geschichten gestaltetes Exlibris eingedruckt. 92 Seiten, Softcover, 2. Auflage ISBN 978-3-942586-96-2 9,90 Euro Lieferbar. Dieses Heft per E-Mail bestellen (hier klicken).

Von Fürsten, Köchen und Weißen Frauen

Humor spielte im alten Schleiz eine große Rolle. Es wurde oft und gern mit- und übereinander gelacht. Den Anstoß dazu gaben meist Charaktere, die mitunter schon durch ihr bloßes Erscheinen Garant für einen lustigen Abend waren. Nicht immer waren die amüsanten Begebenheiten geplant. Sie passierten einfach und blieben Gesprächsstoff für eine lange Zeit. Dabei machten sie selbst nicht vor der fürstliche Tafel und dem reußische Militär halt. Tauchen Sie also ein in jene Zeit, als ein Fürst mit seinem Koch wettete, ein Hofschneidermeister als Scheidungsrichter fungierte, die Schleizer einen Heiratsschwindler in die Flucht schlugen und letztmalig eine Weiße Frau im Schloss ihr Unwesen trieb. Nebenbei gewähren die Geschichten einen interessanten Einblick in das Leben der Menschen in Schleiz um das Jahr 1850, als in Schleiz noch ein Fürst regierte und eine stolze Garnison stationiert war. Die Geschichten sind mit Erläuterungen von Juergen K. Klimpke zu den wirklichen Personen und Begebenheiten der damaligen Zeit versehen. 96 Seiten, Softcover, 3. Auflage ISBN 978-3-942586-95-5 9,90 Euro Lieferbar. Dieses Heft per E-Mail bestellen (hier klicken).

Aus unserem Katalog:

Verzerrte Wirklichkeit auf historischen

Bildern (Schleizer Heimatheft Nr. 52)

Seit es Bilder gibt, werden solche manipuliert, verändert, verschönert. Mit Erfindung der Fotografie glaubte man, dass die Welt nun realistisch abgebildet würde. Doch solange es die Fotografie gibt, solange werden auch Fotos manipuliert. Der Grund ist meist ganz pragmatisch. Die Bilder sollten besser aussehen, damit sie sich besser verkauften. In diesem Heft finden Sie einige Beispiele historischer Aufnahmen aus Schleiz, an denen offensichtliche Veränderungen vorgenommen wurden. Glauben Sie also nicht immer alles, was Sie mit den eigenen Augen sehen - vor allem auf Bildern. 42 pag. Seiten, Format A6 ISBN 978-3-942586-52-8 2,90 Euro (zzgl. 0,60 € Versandkosten, ab 10 € Bestellwert versandkostenfrei) Lieferbar. Dieses Heft per E-Mail bestellen (hier klicken).

Schleiz zur Zeit Johann Sebastian Bachs

(Schleizer Heimatheft Nr. 53)

Vom 7. bis 13. August 1721 weilte Johann Sebastian Bach in Schleiz und gab mit der Gräflichen Hofkapelle mindestens ein Konzert auf dem Schleizer Schloss. Die Aktenlage dazu ist sehr dürftig. Genau genommen gibt es nur eine inzwischen verloren gegangene Spesenabrechnung, aus der hervorgeht, dass der berühmte Musiker auch in Schleiz war. Die Rekonstruktion seines Besuches ist ein Spiel mit Indizien und lässt viel Raum für Spekulationen. Interessant ist aber auch das sogenannte Drumherum. Da wäre einmal die Stadt selbst. Wie hat Bach sie gesehen? Welche Wege könnte er gegangen sein? Wo übernachtete er? Dann die Menschen. Wer war Graf Heinrich XI. Reuß-Schleiz, der Bach nach Schleiz holte? Mit welchen Musikern trat Bach gemeinsam in Schleiz auf? Wie kam es überhaupt dazu, dass ein schon damals so berühmter Musiker in einer kleinen Residenzstadt Musik machte? Fragen über Fragen. Dieses Heft versucht darauf Antworten zu geben. 42 pag. Seiten, Format A6 ISBN 978-3-942586-53-5 2,90 Euro (zzgl. 0,60 € Versandkosten, ab 10 € Bestellwert versandkostenfrei) Lieferbar. Dieses Heft per E-Mail bestellen (hier klicken).

Die Bergkirche - Ein Ort der Erinnerung

(Schleizer Heimatheft Nr. 54)

Über die Bergkirche wurde schon viel geschrieben. Dieses Heft soll also kein weiterer Bergkirchenführer sein. Es will vielmehr den Blick auf jene Menschen lenken, die in der Bergkirche durch Inschriften, Denkmäler und Abbildungen ein bleibendes Andenken gefunden haben. Schlagen wir also das "Buch" Bergkirche auf und folgen wir den Spuren jener Menschen, deren Namen wir in der Bergkirche verewigt finden und die mit eigenem Können, Liebe und finanzieller Unterstützung die Bergkirche zu dem Kleinod unserer Heimat machten, das sie heute ist. 50 pag. Seiten, Format A6 ISBN 978-3-942586-54-2 2,90 Euro (zzgl. 0,60 € Versandkosten, ab 10 € Bestellwert versandkostenfrei) Lieferbar. Dieses Heft per E-Mail bestellen (hier klicken).

Bad Schleiz - Als Schleiz einmal Kurstadt war

(Teil 1)

(Schleizer Heimatheft Nr. 55)

Bad Schleiz. Es klingt ungewohnt. Und doch gab es eine - wenn auch nur kurze - Episode in der Geschichte unserer Stadt, als viele Menschen an den Strand der Wisenta kamen, um dort Heilung für langjährige Leiden zu finden. Die Geschichte, die sich hinter der von 1853 bis 1860 in Schleiz betriebenen Kräuterbadeanstalt verbirgt, ist eine äußerst interessante. Es ist eine Geschichte von Unternehmergeist, Neid, Wahrung eigener Rechte und Privilegien, Gesetzestreue, Scharlatanerie, zweckheiligenden Mitteln, Vorteilen für viele Bürger und dem Zusammenbruch einer Idee. Wir begeben uns in die Zeit, als Sebastian Kneipp für sein Wirken Probleme mit der Justiz bekam, als die Gewerbefreiheit im Fürstentum Reuß Jüngerer Linie ihre ersten Schritte ging und als es nicht selbstverständlich war, dass eine Frau ein Unternehmen aufbaute und leitete. Kommen Sie mit auf eine einmalige Reise in eines der spannendsten Kapitel unserer Stadtgeschichte, die genügend Stoff für einen spannenden Roman bietet. 42 pag. Seiten, Format A6 ISBN 978-3-942586-55-9 2,90 Euro (zzgl. 0,60 € Versandkosten, ab 10 € Bestellwert versandkostenfrei) Lieferbar. Dieses Heft per E-Mail bestellen (hier klicken).

124 Tage 1933 -

Und plötzlich war Deutschland ein anderes

1933 veränderte sich Deutschland in einer bisher nie erlebten Geschwindigkeit. Doch diese Veränderungen wirkten sich nicht nur auf das Deutsche Reich, sondern auf die ganze Welt aus und haben sogar heute noch Einfluss auf das politische Geschehen im 3. Jahrtausend. Diese Publikation will anhand von ausschließlich öffentlichen regionalen Originalquellen aufzeigen, wie sich die Reichspolitik im Jahre 1933 auf das Leben in den Städten und Dörfern des heutigen Saale-Orla-Kreises auswirkte. Als Quellen dienten die damals noch unabhängigen Zeitungen der Region. Das von ihnen vermittelte Bild, welches zwar politisch deutsch-national eingefärbt war, zeigt sehr drastisch die damalige Stimmung unter den Menschen, aber auch die Schnelligkeit des gesellschaftlichen Wandels. Deutlich werden die verschiedensten Methoden der Wahlsieger von damals sichtbar, die einerseits zu überzeugen suchten, andererseits aber mit rücksichtsloser Gewalt gegen politische Gegner, Andersdenkende und sogar gegen Gleichgesinnte vorgingen. Bei der Lektüre wird anhand der immensen Anzahl großer, kleiner und kleinster Ereignisse bewusst, mit welcher Geschwindigkeit der Zug der Veränderungen über die Menschen hinwegrollte. Und ehe sie sich versahen, war das Deutschland, das bis Anfang März 1933 bestanden hatte, ausgelöscht. Die Nationalsozialisten und ihre deutschnationalen Helfer brauchten ganze 124 Tage. Dann war nichts mehr, wie vorher. 60 pag. Seiten, Format A5 ISBN 978-3-942586-07-8 6,00 Euro (zzgl. 1,50 € Versandkosten, ab 10 € Bestellwert versandkostenfrei) Vergriffen. Neuauflage wird vorbereitet. Dieses Heft per E-Mail bestellen (hier klicken).

Winter- und Weihnachtsgeschichten

aus Schleiz und Umgebung - Teil 2

In Schleiz (Thüringen) findet der Winter gern sein Zuhause. 21 Geschichten aus der Advents-, Weihnachts- und Winterzeit und aus vier Jahrhunderten erzählen humorvoll, sachlich und nachdenklich vom Leben im Winter in der einstigen Residenzstadt und deren Umgebung. Der 2. Teil entführt Sie nach Burgk, Möschlitz, Grochwitz, Saalburg und natürlich auch wieder ins alte Schleiz. Die Geschichten erzählen diesmal u. a. von verschlossenen Türen auf Schloß Burgk, einem nassen Nikolaus, einem Weihnachtsgeschenk anno 1649, einem verlorengegangenen Weihnachtsbraten, von den Weihnachtsausstellungen in den alten Schleizer Geschäften und 63 Martinsgänsen. 92 Seiten, Format A5 ISBN 978-3-942586-94-8 9,90 Euro (versandkostenfrei) Derzeit vergriffen. Neuauflage erfolgt Ende 2022. Dieses Heft per E-Mail vorbestellen (hier klicken).

Winter- und Weihnachtsgeschichten

aus Schleiz und Umgebung

In Schleiz (Thüringen) findet der Winter gern sein Zuhause. 21 Geschichten aus der Advents-, Weihnachts- und Winterzeit und aus drei Jahrhunderten erzählen humorvoll, sachlich und nachdenklich vom Leben im Winter in der einstigen Residenzstadt. Erlesen Sie unter anderem, wie ein kleiner Junge im 19. Jahrhundert seinen nicht gerade begüterten Eltern ein weihnachtliche Freude macht, wie Menschen füreinander da sind, warum ein missratener Weihnachtsstollen den Familienfrieden gefährdete, worauf man in den "12 Nächten" achten sollte und warum der Weihnachtsmann einst seine Werkstatt mitten in Schleiz hatte. Für besondere Buchliebhaber wurde ein zu den im Buch enthaltenen Geschichten gestaltetes Exlibris eingedruckt. 92 Seiten, Softcover, 2. Auflage ISBN 978-3-942586-96-2 9,90 Euro Lieferbar. Dieses Heft per E-Mail bestellen (hier klicken).

Von Fürsten, Köchen und Weißen

Frauen

Humor spielte im alten Schleiz eine große Rolle. Es wurde oft und gern mit- und übereinander gelacht. Den Anstoß dazu gaben meist Charaktere, die mitunter schon durch ihr bloßes Erscheinen Garant für einen lustigen Abend waren. Nicht immer waren die amüsanten Begebenheiten geplant. Sie passierten einfach und blieben Gesprächsstoff für eine lange Zeit. Dabei machten sie selbst nicht vor der fürstliche Tafel und dem reußische Militär halt. Tauchen Sie also ein in jene Zeit, als ein Fürst mit seinem Koch wettete, ein Hofschneidermeister als Scheidungsrichter fungierte, die Schleizer einen Heiratsschwindler in die Flucht schlugen und letztmalig eine Weiße Frau im Schloss ihr Unwesen trieb. Nebenbei gewähren die Geschichten einen interessanten Einblick in das Leben der Menschen in Schleiz um das Jahr 1850, als in Schleiz noch ein Fürst regierte und eine stolze Garnison stationiert war. Die Geschichten sind mit Erläuterungen von Juergen K. Klimpke zu den wirklichen Personen und Begebenheiten der damaligen Zeit versehen. 96 Seiten, Softcover, 3. Auflage ISBN 978-3-942586-95-5 9,90 Euro Lieferbar. Dieses Heft per E-Mail bestellen (hier klicken).
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